ProFair zeigt Gesicht auf der EuroShop 2011: Face to Face

Dieser Claim ist Programm und so stellt ProFair sich auf dem diesjährigen Messestand in doppelter Hinsicht mit vielen Gesichtern dar. Denn bei der Face to Face-Kommunikation steht der persönliche Dialog im Mittelpunkt. Genau wie bei ProFair und dem Fotokünstler Gary Wornell. An allen fünf Messetagen inszeniert der in Finnland lebende Kanadier Wornell auf dem ProFair-Stand (Halle 9, G41) ein Live-Shooting als Performance: Er hält vorbeikommende Gesichter mit seiner Kamera fest, bearbeitet sie individuell vor Ort und hängt sie als 60 x 60 cm große Portraits auf. Der Messestand lebt Dynamik, indem er seine Besucher ausstellt und sich somit ständig verändert. Die fotografierten Messebesucher erhalten ihr Portrait schließlich als exklusives, handsigniertes Give-Away.

Wornell ist bei diesem Act die Metapher, der Quasi-Kunde. Wie einem „realen“ Aussteller wird ihm der EuroShop-Stand als Präsentationsfläche für seine Kunst zur Verfügung gestellt. „Wir wollen artistisch demonstrieren, was beim Standdesign möglich ist, welche Effekte wir nutzen können. Eine Blackbox schien mir die perfekte Bühne für farbige, transluzente Gesichter“, erklärt Thomas Lahr von ProFair.

Mit dem demonstrativ auf reinen Ausdruck setzenden Standbau vermittelt ProFair eine weitere Botschaft. „Wir bauen bezahlbare Stände“, betont Jens Falkenburg, Geschäftsführer von ProFair. „Kunden stellen uns eine Aufgabe und wir schaffen die individuell beste und preispassendste Lösung – egal, ob es sich um einen zwölf Quadratmeter kleinen Stand handelt, oder um einen Großauftritt.“


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